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Welthungerhilfe-Chef zu Südsudan - Glauben nicht an "sichere Zukunft"

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Der Südsudan erlangte 2011 als jüngster Staat der Welt die Unabhängigkeit. Doch nur zwei Jahre später brach ein neuer blutiger Konflikt aus. Viele sind heute ohne Hoffnung.

Frauen gehen durch den Ort Nyamlell im Südsudans. Archivbild
Frauen gehen durch den Ort Nyamlell im Südsudans. Archivbild
Quelle: Gioia Forster/dpa

Ohne langfristigen Frieden im Südsudan haben die Menschen in dem Krisenland der Welthungerhilfe zufolge kaum Chancen auf ein Leben unabhängig von humanitärer Hilfe. "Der Bürgerkrieg hat die Menschen in die Abhängigkeit getrieben", sagte Mathias Mogge, der Generalsekretär der Welthungerhilfe.

Die Lage sei extrem instabil und die Menschen hätten so viel Flucht und Vertreibung erlebt, dass sie "nicht mehr an eine sichere Zukunft" glaubten. Zudem sei der Staat so abwesend wie in "kaum einem anderen Land".

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