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Weltklimakonferenz in Bonn - Merkel hält an Braunkohle fest

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Braunkohle gehört zu den klimaschädlichen Energieträgern. Trotzdem hält Kanzlerin Merkel am Kohlestrom fest.

Kanzlerin Merkel (CDU) bei der Weltklimakonferenz in Bonn.
Kanzlerin Merkel (CDU) bei der Weltklimakonferenz in Bonn. Quelle: Oliver Berg/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung der Kohlestrom-Reduktion für den Klimaschutz in Deutschland betont. Kohle und insbesondere die Braunkohle müsse einen "wesentlichen Beitrag" zur Erfüllung der Klimaziele leisten, sagte Merkel (CDU) bei der Weltklimakonferenz in Bonn.

"Aber wie genau das ist, das werden wir in den nächsten Tagen miteinander ganz präzise diskutieren müssen." Das Thema ist besonders umstritten bei den Jamaika-Sondierungen von CDU, CSU, FDP und Grünen.

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