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Weltklimakonferenz - Indigene Völker im Blickpunkt

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Zweiter Tag der Weltklimakonferenz in Bonn: Heute geht es um Ureinwohner, die in welweit mehr als 90 Ländern leben.

Vertreter der Fidschi Inseln zeigen den Bau eines Drua Kanus.
Vertreter der Fidschi Inseln zeigen den Bau eines Drua Kanus. Quelle: Oliver Berg/dpa

In Bonn wird heute die Weltklimakonferenz fortgesetzt. Besonders im Blickpunkt stehen am zweiten Tag indigene Völker. In weltweit rund 90 Staaten leben nach UN-Angaben zusammen mehr als 370 Millionen Ureinwohner. Unverhältnismäßig oft haben sie unter dem Klimawandel zu leiden.

Häufig sind die rund 5.000 indigenen Völker auch von Diskriminierung und Armut betroffen. Sie stellen nur etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung, aber 15 Prozent der in Armut lebenden Menschen.

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