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Weltstrafgericht in Den Haag - Philippinen ziehen sich zurück

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Rodrigo Duterte, Präsident der Philippinen, führt einen blutigen Kampf gegen Drogenhändler. Jetzt zieht sich das Land vom Weltstrafgericht in Den Haag zurück.

Polizisten untersuchen die Leichen zweier mutmaßlicher Dealer.
Polizisten untersuchen die Leichen zweier mutmaßlicher Dealer. Quelle: str

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat den Rückzug seines Landes vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angekündigt. Als Grund nannte Duterte, das Weltstrafgericht werde als "politisches Werkzeug gegen die Philippinen" benutzt.

Hintergrund sind demnach vorläufige Ermittlungen, die die Chefanklägerin wegen Dutertes Feldzug gegen die Drogenkriminalität eingeleitet hatte. Dabei sollen seit Dutertes Amtsantritt 2016 Tausende Menschen von Todeskommandos getötet worden sein.

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