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Im Vergleich zum letzten Mal - Weniger Bundesliga-Spieler bei WM

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Die Anzahl der Profis aus den Fußball-Bundesligen bei der WM in Russland ist im Vergleich zum Weltturnier 2014 gesunken.

Bayern-Spieler Lewandowski und James Rodriguez.
Bayern-Spieler Lewandowski und James Rodriguez. Die Bayern stellen mit elf Spielern die meisten WM-Starter aus der Bundesliga, gefolgt von Gladbach und Dortmund (je sieben) und Eintracht Frankfurt (sechs).
Quelle: reuters

Die Anzahl der Profis aus den Fußball-Bundesligen bei der WM in Russland ist im Vergleich zum Weltturnier 2014 gesunken. 67 Spieler, die in der abgelaufenen Saison für Klubs aus den beiden deutschen Spitzenligen aufliefen, wurden von den Nationaltrainern der 32 Teilnehmer in die endgültigen Aufgebote berufen.

Vor vier Jahren in Brasilien waren es 77 Spieler aus den Bundesligen, 2010 in Südafrika sogar noch 84. Die englischen Ligen haben in Russland mit 124 Spielern die meisten Abstellungen, dahinter kommt Spanien mit 81. Hinter Deutschland rangiert In Italien spielen 59 WM-Teilnehmer, in Frankreich 49.

Die Zahl der Bundesliga-Legionäre ging ebenfalls zurück. 52 ausländische WM-Profis verdienen ihr Geld in Deutschland, 2010 und 2014 waren es noch jeweils 61.

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