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Weniger für Anti-IS-Kampf - Mehr Soldaten nach Afghanistan

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Die Spitzen von Union und SPD haben vereinbart, die Truppe in Afghanistan und Mali aufzustocken. Die Obergrenze des Anti-IS-Mandats soll dagegen gesenkt werden.

Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) in Afghanistan.
Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) in Afghanistan.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Union und SPD wollen die Bundeswehrtruppen in Afghanistan und Mali aufstocken, gleichzeitig aber die militärische Beteiligung am Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat einschränken. Das geht aus dem Ergebnispapier der Sondierungsverhandlungen hervor.

Die Aufstockung der Afghanistan-Truppe war bereits vor den Sondierungsgesprächen von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) befürwortet worden. Sie soll dem Selbstschutz dienen.

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