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Weniger Veranstaltungen in Japan - Corona belastet Tsunami-Gedenken

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Vor neun Jahren walzte eine Flutwelle in Japan alles nieder, was ihr in den Weg kam. In diesem Jahr fallen die Gedenken aber deutlich kleiner aus - aus Angst vor dem Coronavirus.

Eine Frau mit Mundschutz vor einer japanischen Flagge.
Eine Frau mit Mundschutz vor einer japanischen Flagge.
Quelle: Jae C. Hong/AP/dpa

Die Furcht vor einer Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat das Gedenken in Japan an die Opfer der verheerenden Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor neun Jahren überschattet. Anders als in den Vorjahren fanden viele Gedenkzeremonien nicht statt oder nur in deutlich kleinerem Rahmen als sonst.

Auch die Zentralregierung in Tokio sagte ihre jährliche Gedenkzeremonie ab. Stattdessen wollte Ministerpräsident Shinzo Abe an seinem Amtssitz eine Schweigeminute einlegen. Bei der Katastrophe starben rund 18.500 Menschen.

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