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Werbeverbot für Abtreibungen - Demos gegen Paragrafen 219a

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Die Bundesregierung will am Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche festhalten. Doch die Gegner des Paragrafen 291a geben nicht auf.

Protest gegen den Paragrafen 219a in Hamburg.
Protest gegen den Paragrafen 219a in Hamburg.
Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

In mehreren deutschen Städten sind Menschen für die Abschaffung des umstrittenen Werbeverbots für Abtreibungen auf die Straße gegangen. Rund 700 Menschen demonstrierten nach Veranstalterangaben in Berlin unter dem Motto "Keine Kompromisse! Weg mit 219a".

Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung hatte zu dem bundesweiten Aktionstag gegen den Paragrafen 219a des Strafgesetzbuchs aufgerufen. In Bremen versammelten sich nach Polizeiangaben rund 150 Menschen, in Hamburg 120.

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