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Werbung wird transparenter - Facebook und Twitter reagieren

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Der US-Wahlkampf 2016 wirkte noch lange nach. Facebook und Twitter wurden wegen Wahlwerbung über falsche Profile stark kritisiert. Nun ziehen sie Konsequenzen.

Die Logos von Facebook und Twitter.
Die Logos von Facebook und Twitter.
Quelle: Franz-Peter Tschauner/dpa

Facebook und Twitter lösen ihr Versprechen ein, für mehr Transparenz bei Werbeanzeigen zu sorgen. Facebook gibt Nutzern die Möglichkeit, sich alle Anzeigen anzusehen, die eine Seite schaltet. Das gilt auch für Instagram und Messenger.

Twitter stellte sein Transparenzzentrum vor, in dem man sich ansehen kann, welche Werbeanzeigen von einem Account geschaltet wurden. Die beiden Online-Plattformen waren wegen gefälschter Profile im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 unter massiven Druck geraten.

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