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IWF begrüßt Reformen in Afrika

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Westafrikanische Währung - IWF begrüßt Reformen in Afrika

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Der CFA-Franc wurde 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg für die französischen Kolonien in Afrika geschaffen. Nun wird die Währung reformiert - sehr zum Gefallen des IWF.

Kristalina Georgiewa ist Präsidentin des IWF. Archivbild
Kristalina Georgiewa ist Präsidentin des IWF. Archivbild
Quelle: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Reformen der westafrikanischen Währung CFA-Franc begrüßt. Sie seien ein wichtiger Schritt zur Modernisierung der Vereinbarung zwischen der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion sowie Frankreich, erklärte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa.

Der CFA-Franc soll in "Eco" umbenannt und 2020 eingeführt werden, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Die Ex-Kolonialmacht Frankreich soll sich aus den Gremien zurückziehen. Die Bindung an den Euro soll aber bleiben.

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