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Millionenstrafe gegen Apple

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Wettbewerbsbehörde in Frankreich - Millionenstrafe gegen Apple

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In Italien hatten die Wettbewerbshüter Apple bereits im Herbst 2018 mit einer Strafe von zehn Millionen Euro belegt. Nun zieht Frankreich nach.

Apple wurde "geplanter Produkttod" vorgeworfen. Archivbild
Apple Logo wurde "geplanter Produkttod" vorgeworfen. Archivbild
Quelle: Peter Kneffel/dpa

Wegen der gezielten Drosselung der Leistungsfähigkeit von iPhones hat Frankreich eine Millionenstrafe gegen den Technologiekonzern Apple verhängt. Nach Angaben der Pariser Wettbewerbsbehörde muss das US-Unternehmen 25 Millionen Euro zahlen.

Bei den Ermittlungen ging es um Vorwürfe des "geplanten Produkttods" - also einer kurzen Lebensdauer der Handys, um Kunden zum Neukauf zu bewegen. Nun habe der Konzern in die Strafzahlung im Rahmen eines Vergleichs eingewilligt. Apple begrüßte die Einigung.

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