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WHO "sehr ermutigt" - Ebola-Rückgang im Kongo

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Im Kongo geht die Zahl der Ebola-Neuerkrankungen langsam zurück. Das ist laut WHO ein ermutigendes Zeichen, aber keine Entwarnung.

Ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereitet Impfungen gegen Ebola für Helfer vor.  (Archiv)
Ebola im Kongo (Archiv)
Quelle: Al-Hadji Kudra Maliro/AP/dpa

Die Weltgesundheitsorganisation ist vom Rückgang der Ebola-Neuerkrankungen im Kongo "sehr ermutigt". Generaldirektor Tedros Adhanoum Ghebreyesus sagte: "Es sind nur drei neue Fälle in der vergangenen Woche und keine in den vergangenen drei Tagen gemeldet worden." Aber: "Solange wir nicht 42 Tage ohne neue Fälle haben, ist es nicht vorbei".

Die Ebola-Epidemie im Kongo begann im August 2018, zwei Jahre nach einer großen Epidemie in Westafrika mit 11.325 Toten in den Jahren 2014 bis 2016.

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