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WHO-Chef - Gewalt bedroht Ebola-Erfolge

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Die Zahl der neuen Ebola-Fälle im Kongo geht zurück. Eigentlich ist die WHO optimistisch. Aber Gewalt droht den Erfolg zunichte zu machen.

Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Quelle: Valentin Flauraud/KEYSTONE/dpa

Die Angriffe auf Ebola-Behandlungszentren im Kongo gefährden den Erfolg im Kampf gegen die gefährliche Krankheit. Davor warnt der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus. Die Zahl neuer Fälle sinkt zwar, doch wenn sich die Sicherheitslage verschlechtert, droht ein Wiederaufflammen, sagte Tedros in Genf.

Stunden zuvor war eine Klinik im Osten des Landes in Brand gesteckt worden. Bereits im Februar war es zu zwei Angriffen auf Ebola-Zentren gekommen.

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