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Cholera-Epidemie im Kongo - WHO warnt vor Ausbreitung

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Immer mehr Menschen erkranken im Kongo an Cholera. Die WHO warnt nun vor einer weiteren Ausbreitung der Krankheit, an der bereits etwa 1.200 Menschen in dem Land gestorben sind.

Eine Cholera-Patientin im Kongo.

Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer Ausbreitung der Cholera-Epidemie im Kongo. Seit Beginn des Ausbruchs Mitte 2017 seien 55.000 Fälle erfasst worden, knapp 1.200 Menschen seien bislang gestorben, teilte die WHO am Dienstag in Genf mit.

Die hochansteckende Durchfallerkrankung sei inzwischen aus 24 der 26 Provinzen des Krisenlandes gemeldet worden. Die Bekämpfung der Epidemie wird demnach durch die anhaltende Gewalt in Teilen der Demokratischen Republik Kongo erschwert. 4,5 Millionen Menschen sind laut UN in dem Land auf der Flucht vor Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen und Übergriffen auf die Zivilbevölkerung.

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