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Wilke-Skandal nicht beendet - Foodwatch kritisiert Behörden

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Hessens Umweltministerin legt heute ihren Abschlussbericht im Skandal um keimbelastete Wurst vor. Aus Sicht von Foodwatch kann von einem Abschluss keine Rede sein.

Lkw des Wurstherstellers Wilke. Archivbild
Lkw des Wurstherstellers Wilke. Archivbild
Quelle: Uwe Zucchi/dpa

Vor dem Abschlussbericht zum Wilke-Fleischskandal erneuert die Organisation Foodwatch ihre Kritik an hessischen Behörden. "Die Aufarbeitung des Wilke-Skandals ist alles andere als abgeschlossen", sagte Foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker.

Heute will Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) ihren Abschlussbericht zu keimverseuchter Wurst vorlegen. Doch die Ministerin verweigere die nötige Aufklärung und politische Konsequenzen. Rücker fordert eine Offenlegung aller relevanten Berichte.

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