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Wirtschaft leidet - IWF kritisiert Handelskonflikt

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Noch immer ist der Handelsstreit zwischen China und den USA nicht gelöst - und er wird zu einem größeren Problem für die Weltwirtschaft. Das befürchtet zumindest der IWF.

IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. Archivbild
IWF-Chefin Kristalina Georgiewa. Archivbild
Quelle: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor den Folgen des Handelskonflikts zwischen China und den USA für die Weltwirtschaft. Die globale Wirtschaftsleistung könnte dadurch 2020 um 0,8 Prozent geschmälert werden. Das sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa in Peking.

Für das kommende Jahr schraubte der IWF seine Prognose herunter - auf jetzt 3,4 Prozent. Den größten Einfluss auf die Wirtschaftsflaute habe der Handelsstreit und die damit verbundenen Unsicherheiten, betonte Georgiewa.

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