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Pesdo soll gestützt werden - Argentinien stemmt sich gegen Abwärtsspirale

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Das Land in Südamerika steckt in einer schweren Wirtschafts- und Währungskrise. Der Peso ist extrem unter Druck. Die Regierung versucht dagegenzuhalten.

Wechselstube in Buenos Aires.
Wechselstube in Buenos Aires.
Quelle: Martin Zabala/XinHua/dpa

Die argentinische Regierung will die Abwertung des Peso stoppen und eine weitere Kapitalflucht aus dem Land verhindern. Kreditinstitute müssen größere Verschiebungen ihres Vermögens künftig von der Zentralbank genehmigen lassen, wie die Notenbank mitteilte.

Laut einem Bericht der Zeitung "La Nacion" will die Zentralbank zudem massiv am Devisenmarkt intervenieren, um die Landeswährung zu stützen. Staatschef Mauricio Macri appellierte an das Verantwortungsbewusstsein seiner Landsleute.

Zuvor hatten die Ratingagenturen Fitch und Moody's ihre Einschätzungen zur Kreditwürdigkeit Argentiniens erneut gesenkt. Fitch korrigierte das Rating von "CCC" auf "RD" - das bedeutet "Restricted Default", also so viel wie eingeschränkter Kreditausfall, und ist nur eine Stufe vom Rating für Zahlungsausfall entfernt.

Moody's stufte die Schulden von Argentinien von "B2" auf "Caa2" hinab. Damit gelten die Kredite des Landes bei der Ratingagentur jetzt als "extrem spekulativ".

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