Sie sind hier:

Wohl keine schnelle Lösung - Regierungsgespräche in Italien

Datum:

Die Wahl in Italien brachten keine klare Mehrheit für eine Partei. Die Bildung einer Regierung wird zur Hängepartie. Präsident Mattarella will nun vermitteln.

Sergio Mattarella will bei der Regierungsbildung vermitteln.
Sergio Mattarella will bei der Regierungsbildung vermitteln. Quelle: Giuseppe Lami/ANSA/dpa

Die Regierungsbildung in Italien bleibt schwierig. Staatspräsident Sergio Mattarella empfing die Sozialdemokraten von der Partito Democratico (PD) zu Gesprächen. Die PD hatte eine historische Wahl-Pleite erlitten. Partei-Chef Maurizio Martina schloss eine Regierungsbeteiligung aber aus.

Anschließend sollte Mattarella mit Silvio Berlusconis Forza Italia, die rechtspopulistische Lega und die Fünf-Sterne-Protestbewegung treffen. Bei der Wahl am 4. März hatte es keinen klaren Sieger gegeben.

Das rechte Parteienbündnis "Lega" und die europaskeptische "Fünf-Sterne-Bewegung" haben Gespräche mit Staatspräsident Mattarella begonnen. Beide beanspruchen das Regierungsamt für sich.

Beitragslänge:
1 min
Datum:
Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.