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Wohnungslosigkeit - Flüchtlinge und Frauen besonders betroffen

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zählte 2018 rund 678.000 Menschen ohne eigene Unterkunft, zwei Drittel von ihnen sind anerkannte Flüchtlinge.

Ein Obdachloser in Frankfurt am Main. Symbolbild
Ein Obdachloser in Frankfurt am Main. Symbolbild
Quelle: Boris Roessler/dpa

Zwei Drittel der Wohnungslosen in Deutschland sind nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe anerkannte Flüchtlinge. Insgesamt seien 2018 rund 678.000 Menschen ohne eigene Unterkunft gewesen, davon 441.000 anerkannte Geflüchtete, sagte die Geschäftsführerin des Verbandes, Werena Rosenke, der "Rheinischen Post".

Zudem sind den Angaben zufolge immer mehr Frauen von Wohnungslosigkeit betroffen. Der Anteil sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und liege nun bei 27 Prozent.

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