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Wohnungspolitik - Sozialwohnungen werden weniger

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Wohnberechtigungsschein und Co.: Günstige Sozialwohnungen können nach einer bestimmten Zeit normal am Markt vermietet werden. Nachgebaut wird zu wenig.

Wohnblöcke in Frankfurt am Main. Symbolbild
Wohnblöcke in Frankfurt am Main. Symbolbild
Quelle: Susann Prautsch/dpa

Die Zahl der Sozialwohnungen ist in Deutschland um mehrere Zehntausend gesunken. So gab es zum Jahresende 2017 knapp 49.000 weniger Sozialwohnungen als noch ein Jahr zuvor. Das geht aus Zahlen des Innenministeriums hervor.

Bei Sozialwohnungen sind die Mieten staatlich reguliert. Nur Menschen, bei denen die Behörden einen besonderen Bedarf sehen, dürfen dort wohnen. Allerdings fallen Wohnungen nach einer bestimmten Zeit aus der "Bindung" und können normal am Markt vermietet werden.

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