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Wurstskandal in Hessen - Landesministerin übt Kritik

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Priska Hinz kritisiert im Wurstskandal die mangelhafte Kontrolle. Der Hersteller Wilke hätte einmal pro Monat geprüft werden müssen. In Wirklichkeit war es viel seltener.

Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz. Archivbild
Hessens Verbraucherschutzministerin Priska Hinz. Archivbild
Quelle: Arne Dedert/dpa

Im Fleischskandal um den Hersteller Wilke sieht das Verbraucherschutzministerium des Landes erhebliche Versäumnisse bei der Lebensmittelüberwachung. Das geht aus einem Bericht hervor, den die hessische Ministerin Priska Hinz (Grüne) vorstellte.

Demnach hätte der Wursthersteller planmäßig zwölfmal im Jahr kontrolliert werden müssen. "Aufgrund eines Fehlers des Landkreises ist die Firma Wilke auf ein dreimonatiges Kontrollintervall herabgesetzt worden", erklärte Hinz.

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