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Yücel seit einem Jahr in Haft - Roth gegen "schmutzige Deals"

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Keine "schmutzigen Deals" im Fall Yücel: Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth warnt die Bundesregierung vor zweifelhaften Arrangements.

Auch Deniz Yücdel selbst lehnt «schmutzige Deals» ab.
Auch Deniz Yücdel selbst lehnt «schmutzige Deals» ab. Quelle: Karlheinz Schindler/dpa-Zentralbild/dpa

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat die Bundesregierung vor dem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim zu Klarheit gegenüber der Türkei aufgefordert.

In der "Frankfurter Rundschau" wandte sie sich gegen einen "schmutzigen Deal" im Fall des in der Türkei inhaftierten deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel. "Die Bundeskanzlerin muss deutlich machen, dass die anhaltende Haft ohne Anklage und der Abbau des Rechtsstaats in der Türkei nicht akzeptabel sind."

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