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Zahl der Verdachtsfälle wächst - Cum-Ex-Deals weiten sich aus

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Die Geschäfte sind komplex, die Aufarbeitung kompliziert: Das Ausmaß des Betrugs durch Cum-Ex-Deals bleibt weiter unklar.

Die Aufarbeitung der Cum-Ex-Geschäfte dauert an.
Die Aufarbeitung der Cum-Ex-Geschäfte dauert an. Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften sollen Banken und Börsenhändler den deutschen Staat um 5,3 Milliarden Euro betrogen haben. Staatsanwälte und Steuerfahnder gingen inzwischen 417 Verdachtsfällen nach, berichteten die "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR.

Bei den Cum-Ex-Deals schoben Investoren rund um den Dividendenstichtag Aktien mit ("cum") und ohne ("ex") Ausschüttungsanspruch rasch zwischen mehreren Beteiligten hin und her, bis dem Fiskus nicht mehr klar war, wem sie überhaupt gehörten.

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