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Zeman zum Jerusalem-Konflikt - Tschechien wirft EU Feigheit vor

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Kritik aus Tschechien im aktuellen Jerusalem-Konflikt: Präsident Zeman wirft Brüssel Einseitigkeit vor.

Tschechiens Präsident Milos Zeman kritisiert die EU. Archivbild
Tschechiens Präsident Milos Zeman kritisiert die EU. Archivbild Quelle: Ondøej Deml/CTK/dpa

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat der Europäischen Union Einseitigkeit im Nahost-Konflikt vorgeworfen. "Die feige Europäische Union tut alles dafür, dass die propalästinensische Terrorbewegung im Übergewicht gegenüber der proisraelischen Bewegung ist, die ich vertrete", sagte der 73-Jährige der Agentur CTK in Prag.

Zeman begrüßte die US-Entscheidung, ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. Er forderte die tschechische Regierung auf, diesem Schritt nachzufolgen.

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