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Zentralrat der Jesiden - 1.000 Frauen in IS-Gefangenschaft

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Der Zentralrat der Jesiden hofft durch Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad mehr Aufmerksamkeit für die in IS-Gefangenschaft lebenden Frauen zu generieren.

Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad.
Friedensnobelpreisträgerin Nadia Murad. Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Nach der Vergabe des Friedensnobelpreises an Nadia Murad hofft der Zentralrat der Jesiden, dass die Jesidinnen in IS-Gefangenschaft wieder stärker in den Fokus geraten. "Es sind immer noch etwa 1.000 Frauen in den Händen des IS - so, wie es Nadia Murad war", sagte der Vorsitzende Irfan Ortac der "Heilbronner Stimme". "Sie werden versklavt und missbraucht."

Die irakische Menschenrechtsaktivistin Murad erhielt den Friedensnobelpreis gemeinsam mit dem Arzt Denis Mukwege.

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