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Zentralrat der Juden in Sorge - Warnung vor Antisemitismus-Import

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Zahlreiche Flüchtlinge und Migranten bringen aus ihrer Heimat eine antisemitische Grundeinstellung mit. Der Zentralrat der Juden ist höchst besorgt.

Abraham Lehrer fordert spezielle Integrationskurse. Archivbild
Abraham Lehrer fordert spezielle Integrationskurse. Archivbild
Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland warnt vor einem "zugewanderten arabisch-islamischen Antisemitismus". Viele Flüchtlinge und Migranten seien geprägt von "Regimes, in denen Antisemitismus zur Staatsräson gehört", sagte Abraham Lehrer dem epd.

Integrationskurse müssten daher viel stärker auf diese Gruppe zugeschnitten werden, forderte Lehrer. Nötig seien zusätzliche Stunden, in denen grundlegende Werte wie Demokratie und der Umgang mit Frauen vermittelt werden.

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