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Zentralratspräsident Schuster - Kritik an Judentum-Darstellung

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Wird das Judentum in deutschen Schulbüchern angemessen abgebildet? Der Präsident des Zentralrats der Juden fühlt sich mitunter an NS-Propaganda erinnert.

Schuster äußerte scharfe Kritik an den Schulbüchern. Archivbild
Schuster äußerte scharfe Kritik an den Schulbüchern. Archivbild
Quelle: Peter Kneffel/dpa

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, hat die Darstellung des Judentums in deutschen Schulbüchern scharf kritisiert. "Es gibt dort zuweilen Bilder, die von antisemitischen Stereotypen geprägt sind und damit eher an den "Stürmer" erinnern, als dass sie eine sachliche Darstellung bieten würden", sagte Schuster. Der "Stürmer" war ein judenfeindliches Nazi-Propagandablatt.

Laut Schuster sollten Besuche in KZ-Gedenkstätten für Schüler zur Pflicht werden.

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