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Zu wenige Empfänger - Grüne kritisieren Wohngeldreform

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660.000 Haushalte sollen von der geplanten Wohngeldreform erreicht werden. Das sei nur ein "Tropfen auf den heißen Stein", sagen die Grünen.

Chris Kühn, wohnungspolitischer Sprecher der Grünen. Archivbild
Chris Kühn, wohnungspolitischer Sprecher der Grünen. Archivbild
Quelle: Franziska Kraufmann/dpa

Die Wohngeldreform für Haushalte mit kleinem Einkommen geht den Grünen nicht weit genug. Die Zielmarke von 660.000 Haushalten, die von dem Zuschuss profitieren sollten, liege weit unter der Zahl von 2010 - damals seien es mehr als eine Million Empfänger gewesen, sagte der wohnungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Chris Kühn.

Was wirklich auf dem Wohnungsmarkt passiere, fließe in die Berechnung nicht ein. "Diese Wohngeldreform ist deshalb ein Tropfen auf den heißen Stein", sagte Kühn.

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