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Zugeständnisse nach Streiks - Paris passt Rentenreform an

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Seit einer Woche legt ein Generalstreik gegen die Rentenreform viele Bereiche Frankreichs lahm. Nun ist Premier Philippe teilweise auf Forderungen der Protestwelle eingegangen.

Edouard Philippe ist Premierminister von Frankreich.
Edouard Philippe ist Premierminister von Frankreich.
Quelle: Thomas Samson/POOL AFP/dpa

Nach massiven Protesten und Streiks hat die französische Mitte-Regierung deutliche Zugeständnisse bei der geplanten Rentenreform gemacht. So soll der erste betroffene Jahrgang der von 1975 und nicht mehr von 1963 sein.

Premier Edouard Philippe betonte aber, dass die Regierung weiterhin die Zersplitterung in 42 Renten-Einzelsysteme beenden und ein einheitliches System einführen will. Das gesetzliche Renteneintrittsalter soll bei 62 Jahren bleiben. Die Menschen sollen aber "ein bisschen" länger arbeiten.

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