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Zukünftige Mobilfunk-Versorgung - CSU möchte staatliche Gesellschaft

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Wenn es die Unternehmen nicht schaffen, dann soll der Staat einspringen. So sieht es die CSU einem Bericht zufolge in Hinblick auf Funklöcher im Mobilfunknetz.

Ein Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern.
Ein Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern.
Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Die CSU traut den Telekommunikationsunternehmen offenbar nicht zu, eine flächendeckende Mobilfunk-Versorgung in Deutschland zu schaffen. Sie verlangt daher ein Eingreifen des Staates, der dazu eine Infrastrukturgesellschaft schaffen soll. Dies berichtet die "Süddeutsche Zeitung".

Die Bürger müssten sich auf einen zuverlässigen Mobilfunk verlassen können, Funklöcher passten nicht zu einer der stärksten Wirtschaftsnationen. Das heißt es in einer Beschlussvorlage für die CSU-Klausur im Januar.

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