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Zukunft der Raumstation ISS - ESA-Chef bezweifelt Privatisierung

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Der von US-Präsident Trump vorgelegte Etatentwurf wirkt bis in den Weltraum: Über die Zukunft der Internationalen Raumstation wird nun diskutiert.

Die Raumstation ISS könnte privatisiert werden.
Die Raumstation ISS könnte privatisiert werden. Quelle: Nasa/dpa

Der Chef der Europäischen Weltraumorganisation ESA glaubt nicht an eine Privatisierung der Internationalen Raumstation ISS nach 2024. "Der Gesamtbetrieb der Raumstation ist einfach zu teuer", sagte Jan Wörner.

Die US-Regierung will nach 2024 aus der Finanzierung der ISS aussteigen und eine Privatisierung des Weltraumlabors vorantreiben. In 400 Kilometern Höhe wird die ISS seit fast 20 Jahren von den Raumfahrtbehörden der USA, Russlands, Japans, Kanadas und der ESA gemeinsam betrieben.

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