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Zukunft von EU-Mission offen - Trittin sieht Retter vor dem Aus

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Wie geht es weiter mit der Seenotrettung der EU im Mittelmeer? Der Grüne Trittin hat wenig Hoffnung.

Fregatte "Sachsen" nahm an der Operation "Sophia" teil.
Fregatte "Sachsen" nahm an der Operation "Sophia" teil.
Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Der Ex-Grünen-Parteichef Jürgen Trittin fürchtet angesichts der italienischen Blockadedrohungen ein Scheitern der EU-Seenotrettung im Mittelmeer. Der Name "Operation Sophia" verkommt zur zynischen Begleitmusik für tausendfaches Sterben im Mittelmeer." Das sagte Trittin der "Nordwest-Zeitung".

"Sophia" heißt der Marineeinsatz vor Libyen. Die Italiener erzwangen eine sofortige Überprüfung der Operation. Italien hatte zuletzt damit gedroht, seine Häfen für Schiffe der EU-Mission zu sperren.

Die EU-Marinemission "Sophia" kann vorerst bis Ende August weitergehen. Darauf einigten sich Vertreter der EU-Staaten, nachdem Italien mit einer Schließung der Häfen gedroht hatte.

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