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Zur "Rettung" des INF-Vertrages - Lawrow bietet Zusammenarbeit an

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Der INF-Abrüstungsvertrag zwischen Russland und den USA steht vor dem Aus. Jeder gibt dem anderen die Schuld. Nun geht Moskau einen Schritt auf Washington zu.

Sergei Lawrow, Außenminister von Russland.
Sergei Lawrow, Außenminister von Russland.
Quelle: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa

Russland ist laut Außenminister Sergej Lawrow zur Zusammenarbeit mit den USA zur "Rettung" des INF-Abrüstungsvertrags zwischen beiden Ländern bereit. Vor Journalisten forderte er die europäischen Länder dazu auf, bei den Verhandlungen zu helfen.

Gespräche am Dienstag blieben ergebnislos. Beide Seiten warfen sich vor, für das drohende Scheitern des Abkommens verantwortlich zu sein. Die USA und die Nato bezichtigen Russland, mit seinem Raketensystem 9M729 gegen den Vertrag zu verstoßen.

Streit um den INF-Vertrag

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