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Zur Ernennung von Bischöfen - Vatikan und China schließen Abkommen

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Der Streit mit Peking über die Führung der katholischen Kirche schwelte lange - nun ist er beigelegt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wer die Bischöfe ernennen darf.

Papst Franziskus und sein Sprecher, Greg Burke.
Papst Franziskus und sein Sprecher, Greg Burke.
Quelle: Ettore Ferrari/ANSA/dpa

Der Vatikan hat nach jahrzehntelangem Streit mit China ein vorläufiges Abkommen zur Ernennung von Bischöfen geschlossen. Das "provisorische Abkommen" sei das Ergebnis eines langen Verhandlungsprozesses, teilte der Vatikan mit.

Ziel sei, für die Katholiken in China Bischöfe zu haben, die sowohl in "Einheit mit Rom stehen, als auch von den chinesischen Autoritäten anerkannt werden", so Papstsprecher Greg Burke. Der Streit mit China, wer die Bischöfe ernennen darf, schwelt seit Jahrzehnten.

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