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Zurückweisung an der Grenze - Schweiz lehnt Seehofers Pläne ab

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Migranten an der Grenze pauschal abzuweisen - davon hält die Schweiz wenig. Zudem sollten Migranten gerecht in den Schengen-Staaten verteilt werden, heißt es.

Grenzübergang an der A5 an der Schweizer Grenze.
Grenzübergang an der A5 an der Schweizer Grenze.
Quelle: Patrick Seeger/dpa

Die Schweiz als Schengen-Staat mit Grenze zu Deutschland hält wenig von den Plänen von Innenminister Horst Seehofer (CSU) für mehr Grenzkontrollen zur Zurückweisung von Flüchtlingen. "Es ist eine Illusion anzunehmen, man könne mit mehr Grenzkontrollen irreguläre Migration vollständig unterbinden", sagte ein Sprecher des Staatssekretariats für Migration.

Nationale und einseitige Maßnahmen würden keine Herausforderungen lösen, sondern die Verantwortung an die Außengrenzenstaaten schieben.

Was Seehofer kurz vor dem EU-Gipfel in einem seltenen Fernsehauftritt signalisierte, lesen Sie hier.

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