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Zurückweisung von Flüchtlingen - CSU droht weiter im Asylstreit

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Auch nach dem Spitzentreffen der Koalition im Kanzleramt ist der Asylstreit nicht beigelegt. Die CSU droht erneut mit einem Alleingang.

Innenminister Horst Seehofer mit Alexander Dobrindt (beide CSU).
Innenminister Horst Seehofer mit Alexander Dobrindt (beide CSU).
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Die CSU bleibt im Asylstreit mit der CDU hart. Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte im ARD-"Morgenmagazin", man warte ab, ob Kanzlerin Angela Merkel (CDU) beim EU-Gipfel eine europäische Lösung bei Zurückweisungen bestimmter Migranten erreiche.

Dobrindt drohte wie schon Innenminister Horst Seehofer (CSU) mit einem nationalen Alleingang, sollte Merkel hier nicht vorankommen. Bereits in anderen EU-Ländern registrierte Flüchtlinge sollen dann an der deutschen Grenze abgewiesen werden.

Die Hoffnung, dass es beim EU-Gipfel einen großen Durchbruch im Asylstreit geben wird, ist gering. Die Pläne zu Migration sind eher langfristig und wenig konkret. Einen Überblick finden Sie hier.

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