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Zusatzentgelte im Handel - Beschwerdestelle für Verbraucher

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Bei Reisebuchungen im Internet ist es oft Usus: Für die Zahlung verlangt der Anbieter ein zusätzliches Entgelt. Dem schiebt der Gesetzgeber einen Riegel vor.

Für gängige Zahlungsmittel sind Zusatzentgelte nun verboten.
Für gängige Zahlungsmittel sind Zusatzentgelte nun verboten. Quelle: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Ab sofort ist es Händlern untersagt, für die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten Zusatzentgelte vom Verbraucher einzufordern. Nach Angaben der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg gilt das für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen per Sepa-Lastschrift, Überweisung, nach einem Kauf auf Rechnung sowie per Kreditkarte wie Visa und Mastercard.

Die Wettbewerbszentrale hat eine Beschwerdestelle eingerichtet. Dort können Verbraucher Fälle melden, in denen die neue Regel nicht umgesetzt wird.

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