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Ghosn-Affäre bei Renault dauert an

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Zweifelhafte Ausgaben entdeckt - Ghosn-Affäre bei Renault dauert an

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Der einst schillernde Automanager Carlos Ghosn ist seit Monaten nicht mehr Konzernchef bei Renault. Nun ist von zweifelhaften Zahlungen in den Niederlanden die Rede.

Carlos Ghosn, ehemaliger Chef von Renault. Archivbild
Carlos Ghosn, ehemaliger Chef von Renault. Archivbild
Quelle: Ren Onuma/Kyodo News/AP/dpa

In der Affäre um den früheren Automanager Carlos Ghosn hat Renault bei einer Tochtergesellschaft in den Niederlanden zweifelhafte Ausgaben von rund elf Millionen Euro entdeckt. Wie der Verwaltungsrat mitteilte, geht es dabei unter anderem um Kosten für Flugreisen von Ex-Chef Ghosn. Jetzt würden rechtliche Schritte geprüft.

Wegen angeblichen Verstoßes gegen Börsenauflagen war Ghosn im November in Tokio erstmals in Haft genommen worden. Inzwischen ist er zum zweiten Mal gegen Kaution frei.

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