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Zweiter Fußverkehrskongress - UBA wünscht sich mehr Fußgänger

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Hohe Bordsteine, dunkle Unterführungen, zugeparkte Gehwege: Fußgänger haben es in den Städten oft nicht leicht. Das soll sich ändern.

UBA: Deutsche sollen deutlich mehr zu Fuß gehen. Archivbild
UBA: Deutsche sollen deutlich mehr zu Fuß gehen. Archivbild
Quelle: Rainer Jensen/dpa

Die Deutschen sollen deutlich mehr zu Fuß gehen. Das sieht die Fußverkehrsstrategie vor, die das Umweltbundesamt (UBA) auf dem zweiten deutschen Fußverkehrskongress vorstellen will. Der Kongress findet heute und morgen in Berlin statt.

Zu den Vorschlägen zählen breitere Gehwege, kürzere Wartezeiten für Fußgänger an Ampeln, höhere Bußgelder für Falschparker und Tempo 30 in Städten. "Wer zu Fuß geht, tut Gutes für seine Gesundheit, spart Geld und schont die Umwelt", heißt es in dem Papier.

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