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Zwischen 2008 und 2018 - Immobilienpreise deutlich höher

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Auch in ländlichen Gebieten steigen die Immobilienpreise, doch fällt der Anstieg in den Großstädten die letzten Jahre besonders deutlich aus. Ein Grund sind die niedrigen Zinsen.

Neue fast fertige Wohnhäuser mit Eigentumswohnungen. Archivfoto
Neue fast fertige Wohnhäuser mit Eigentumswohnungen. Archivfoto
Quelle: Lothar Ferstl/dpa

Aufgrund der niedrigen Zinsen investieren immer mehr Menschen in Wohneigentum. Das hat die Immobilienpreise in Deutschland in den vergangenen Jahren rasant steigen lassen, wie das Bundesamt für Statistik mitteilte. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Eigentumswohnungen verteuerten sich demnach zwischen 2008 und 2018 um rund 48 Prozent.

Seit 2015 hat die Zunahme noch einmal angezogen. Seither stiegen die Preise jährlich bis zu 7,5 Prozent. Davon besonders betroffen sind Großstädte.

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