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Zwischen Serbien und Bulgarien - EU-Grenzgänger-Kuh darf leben bleiben

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Sie wanderte zwischen einem EU-Land und einem Nicht-EU-Staat. Die Angst vor Krankheiten gingen um. Doch ist klar: Die Kuh Penka darf weiter leben.

Die Kuh Penka hatte sich Mitte Mai von ihrer Herde entfernt.
Die Kuh Penka hatte sich Mitte Mai von ihrer Herde entfernt. Quelle: -/Bulgarisches Nationalfernsehen BNT/dpa

Ihren Ausflug über die EU-Grenze muss die bulgarische Kuh Penka nicht mit dem Leben bezahlen. "Die Kuh wird nicht getötet werden", sagte eine Sprecherin der bulgarischen Agentur für Nahrungsmittelsicherheit. Das Tier sollte in Bulgarien getötet werden, da es aus dem Nicht-EU-Land Serbien gekommen sei.

Nach Laboranalysen schloss die Behörde aber tierärztliche Bedenken um eine Erkrankung der Kuh aus. Tierfreunde, Politiker und auch der britische Ex-Beatle Paul McCartney hatten sich für Penka eingesetzt.

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