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Wahre Verbrechen - Die toten Anhalterinnen

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In der Nähe von Freiburg wird die 16-jährige Stefanie L. umgebracht. In der Nähe sind bereits drei Frauen getötet worden. Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen?

Sehen Sie hier die Kurz-Doku über dieses wahre Verbrechen.

Beitragslänge:
10 min
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Auf einem einsamen Feldweg in der Nähe von Freiburg wird kurz nach dem Jahreswechsel im Januar 2000 die Leiche eines 16-jähriges Mädchens entdeckt.

Bilder aus der Polizeiakte zeigen die Kleidung des Opfers.
Bilder aus der Polizeiakte zeigen die Kleidung des Opfers: Können hier brauchbare Spuren gesichert werden?

Das Opfer: Stephanie L. aus Schallstadt. An der Leiche werden schwerste Verletzungen festgestellt. Stichwunden, die offenbar von einem Messer stammen. Die Beamten um den Ersten Kriminalhauptkommissar Konrad Rotzinger vermuten: Wer so tötet, hat das wahrscheinlich nicht zum ersten Mal getan.

Rotzinger und seine Kollegen von der Freiburger Polizei denken an eine Serie von drei unaufgeklärten Frauenmorden. Die Leichen wurden alle in der Region südlich von Freiburg gefunden. Knapp zehn Kilometer vom letzten Fundort entfernt ist jetzt auch Stephanie L. umgebracht worden.

Hat es die Polizei mit einem Serientäter zu tun?

Bevor sie getötet wurden, waren alle drei Opfer in Freiburg unterwegs. Von dort aus haben sie alle versucht, per Anhalter nach Hause zu kommen. 1983 wird die 24-jährige Kellnerin Ingrid K. umgebracht, 1985 die 17-jährige Schülerin Angelika S., im Jahr 1994 die 19-jährige Auszubildende Concetta D. und nun, in den ersten Stunden des Jahres 2000, das Verbrechen an Stephanie L..

Karte von Google-Earth zeigt die vier Tatorte von Frauenmorden südlich von Freiburg.
Vier tote Frauen in der gleichen Region: Hat die Polizei es mit einem Serienmörder zu tun?

Ist die 16-Jährige ebenfalls in den Tod getrampt? In mühevoller Kleinarbeit rekonstruiert Kommissar Rotzinger die letzte Nacht im Leben von Stephanie L.. Die 16-Jährige und zwei Freundinnen feiern den Jahreswechsel in der Freiburger Innenstadt. Zurück geht es in den frühen Morgenstunden mit dem Bus. Es kommt zu einer folgenschweren Verwechslung: Die Mädchen nehmen den falschen Bus, landen in einem Freiburger Vorort: Von dort aus geht es zu dieser Uhrzeit nicht mehr weiter.

Sie haben sich in der Nähe der Bushaltestelle zum Trampen an die Straße gestellt. Es hat dann wohl auch ein Auto angehalten.
Konrad Rotzinger, Ermittler

Ist Stefanie L. in den Wagen eines unbekannten Mannes eingestiegen? Was ist in der verhängnisvollen Nacht genau passiert? Kann Ermittler Konrad Rotzinger klären, wer für den Tod des Mädchens und möglicherweise auch für den von drei weiteren Frauen verantwortlich ist?

Die Auflösung des Kriminalfalls sehen Sie oben in der Kurz-Dokumentation.

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