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Corona-Impfung - Flut an Impfanfragen bei Hausärzten

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Hunderte Mails am Tag, unzählige Anrufe, Termine koordinieren und dabei noch Menschen impfen - so sieht der Alltag einer Hausarzt-Praxis derzeit aus. Was man selbst tun kann.

Mit der Einbeziehung der Hausärzte in die Impfkampagne wächst der Ansturm auf die Praxen. Das führt bei Patienten und Mitarbeern zu viel Stress. Es gab einen Punkt, "wo ich am liebsten geweint hätte", sagt die Praxismanagerin Anne von Törne in Berlin. Der Druck sei enorm.

Die ausführliche Reportage zur Belastung der Hausarztpraxen können Sie in unserer Story nachlesen, indem Sie folgende Box antippen:

Durch die kürzlich beschlossene Freigabe von Astrazeneca und neuen Priorisierungsgruppen in vielen Bundesländern werden noch mehr Anfragen bei den Hausärzten geben. "Bitte nicht mit Anfragen überschwemmen", appelliert von Törne an ihre Patienten, die sie um Geduld bittet.

Den Impfstoff Vaxzevria des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca soll nun jeder erwachsene Impfwillige in Absprache mit dem Arzt bekommen können. Wer befürchtete Abstriche bei der Wirksamkeit nicht scheut, kann die zwei nötigen Spritzen in einem Abstand von nur vier Wochen erhalten.

In der kommenden Woche, so kündigte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Freitag an, soll eine Million Dosen des Vektorimpfstoffs an die Arztpraxen geliefert werden, die dann ohne Priorisierung vergeben werden. 

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