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Neue Zahlen machen Hoffnung

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Corona in Italien und Spanien - Neue Zahlen machen Hoffnung

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Von einer Trendwende ist noch nicht die Rede, aber die neuen Zahlen in Italien und Spanien geben Hoffnung. Die gibt es auch in Frankreich.

Der Petersplatz in Rom während der Corona-Krise.
Der Petersplatz in Rom während der Corona-Krise.
Quelle: Alessandra Tarantino/AP/dpa

In Italien und Spanien hat sich die Kurve mit den Coronavirus-Neuinfektionen am Sonntag etwas abgeflacht. Auch die Zahl der Toten ging in beiden Ländern in den 24 Stunden bis zum Sonntagabend zurück, verglichen mit dem Vortag. Auch Frankreich verzeichnete einen Rückgang. In Großbritannien stieg die Zahl der Toten mit Sars-CoV-2 dagegen an, sie war auf den Tag gesehen höher als die in Italien.

Italien: Niedrigste Corona-Totenzahl seit drei Wochen

Der Leiter des italienischen Katastrophenschutzes, Angelo Borrelli, teilte mit, in den 24 Stunden bis Sonntagabend habe es 525 Tote mit Covid-19 gegeben. Das war die niedrigste Zahl an einem Tag seit dem 19. März mit 427 Toten. Das gab knapp einen Monat nach Verhängung der Notstandsmaßnahmen in Italien etwas Hoffnung.

Zudem nahm die Zahl der mit Covid-19-Patienten belegten Betten in den Intensivstationen in den letzten Tagen ab, ebenso die der Aufnahmen in normalen Krankenhausstationen. An Neuinfektionen wurden 4.136 Fälle verzeichnet. Zeitweise waren es vorher in Italien mehr als 6.000 täglich. "Diese guten Nachrichten sollten uns nicht dazu verleiten, unachtsam zu werden", warnte Borelli.

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Weniger neue Corona-Fälle auch in Spanien und Frankreich

Auch in Spanien verlangsamte sich die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie. Die Behörden gaben am Sonntag 6.023 neu registrierte Fälle aus den vergangenen 24 Stunden bekannt. Das waren gut 1.000 weniger als in den 24 Stunden davor. Die Gesamtzahl der Infizierten erreichte 130.759. Mit dem Virus gestorben sind 12.418 Patienten, davon 674 in den vergangenen 24 Stunden. Auch diese Zahl liegt unter den Rekordwerten der vergangenen Woche.

Wir fangen an, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen.
Ministerpräsident Pedro Sánchez

In Spanien ist die Zahl neuer Corona-Todesfälle den zweiten Tag in Folge zurückgegangen.

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In Frankreich starben am Sonntag nach offiziellen Angaben 357 Menschen mit Covid-19. Das war der zweite Rückgang in zwei aufeinanderfolgenden Tagen und die niedrigste Todeszahl an einem Tag seit dem 29. März.

In Intensivstationen wurden am Samstag 390 Patienten mit Covid-19 eingeliefert, landesweit wurden 6978 Patienten in Intensivstationen gepflegt. Die Zahl der Toten seit Januar erreichte rund 8.000.

In Frankreich hat Innenminister Castaner Kontrollen an Autobahnen verschärft.

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Fast 22.00 geheilte Covid-19-Patienten in Italien

Die Zahl der genesenen Fälle könnte Hinweise geben, in welchem Stadium die Pandemie in den unterschiedlichen Ländern ist: In Italien haben fast 22.000 Menschen eine Coronavirus-Infektion überstanden, abzüglich der Toten gibt es dort, wie die Statistik der Johns-Hopkins-Universität es nennt, 91.246 aktive Fälle.

In Spanien sind es rund 38.000, die Covid-19 überstanden haben, "aktiv" gelistet sind 80.261. In Frankreich sind 15.438 geheilt und noch rund 67.000 - bei einer Gesamtzahl von fast 90.000 - aktiv.

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