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Nach Corona-Abschottung : Neuseeland öffnet sich für Touristen

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Neuseeland hatte sich in der Corona-Pandemie weitgehend abgeschottet. Jetzt öffnet das Land seine Grenzen für Touristen. Allerdings unter Bedingungen.

Familien umarmen sich, nachdem ein Flug aus Los Angeles am Auckland International Airport angekommen ist
Ankunft in Auckland: Reisen nach Neuseeland sind wieder möglich
Quelle: AP

Als eines der letzten Länder in der Asien-Pazifik-Region empfängt auch Neuseeland ab sofort wieder internationale Gäste. Das Land öffnete am Montag erstmals seit mehr als zwei Jahren seine Grenzen für zweifach geimpfte Besucher aus 60 visabefreiten Ländern (visa-waiver countries), darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Erholung der Branche erst später erwartet

Jedoch erwartet die Tourismusbranche voraussichtlich erst ab Oktober eine Erholung des Sektors - auch, weil in Neuseeland gerade der Winter beginnt. Zudem verlangen die Behörden weiterhin einen negativen Corona-Test vor der Abreise im Heimatland und einen zweiten bei der Einreise nach Neuseeland.

"Länder wie Australien, Großbritannien, Dänemark und kürzlich etwa auch Fidschi haben diese Voraussetzung aufgehoben" zitierte der Sender Radio New Zealand einen Sprecher des neuseeländischen Tourismusunternehmens "House of Travel". Das vereinfache Urlaubern die Reise. "Deshalb werden sie wohl eher in diese Länder reisen als nach Neuseeland."

Der hippe Byron Bay an der Ostküste Australiens hat massiv unter der Corona-Pandemie gelitten. Die Obdachlosigkeit hat zugenommen, viele Einwohner haben ihre Jobs verloren. Auch wenn der Tourismus langsam wieder anläuft, hat sich vieles verändert.

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Neuseeland mit seinen fünf Millionen Einwohnern galt lange als Vorzeigestaat im Kampf gegen das Virus. Der Inselstaat hatte sich im März 2020 weitgehend von der Außenwelt abgeschottet und verfolgte zeitweise eine sogenannte Null-Covid-Strategie.

Qantas: Längste Nonstop-Flüge geplant

Die australische Fluggesellschaft Qantas kündigte derweil an, ab Ende 2025 die längsten Nonstop-Flüge der Welt in ihr Streckennetz aufzunehmen. Die Flüge sollen in rund 19 Stunden australische Metropolen an der Ostküste wie Sydney und Melbourne zunächst mit London und New York verbinden.

Die zu diesem Zweck georderten zwölf Maschinen des Typs Airbus A350-1000 könnten in Zukunft aber auch andere Städte wie Frankfurt und Paris direkt mit Zielen in Down Under verbinden, teilte Qantas am Montag mit.

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