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Johns-Hopkins-Universität - USA: Über eine halbe Million Corona-Tote

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In den USA hat die Zahl der Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona die Schwelle von einer halben Million überschritten.

Eine halbe Million Menschen sind in den USA an Corona gestorben. Präsident Biden trauerte in einer öffentlichen Gedenkveranstaltung um die Verstorbenen.

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Die Website der Johns-Hopkins-Universität führte am Montagabend (22:24 Uhr) 500.071 Corona-Tote in den USA auf - weit mehr als in jedem anderen Land. Seit dem Zweiten Weltkrieg hat in den Vereinigten Staaten kein Ereignis mehr derart viele Menschen das Leben gekostet wie die Corona-Pandemie.

Biden will in einer Ansprache der Opfer gedenken

US-Präsident Joe Biden hat das Herabsetzen der amerikanischen Flaggen auf halbmast angeordnet, um der Corona-Toten im Land zu gedenken. Dies gelte für öffentliche Gebäude, Militärstützpunkte und alle diplomatischen Vertretungen der US-Regierung im Ausland, erklärte das Weiße Haus.

Biden will in einer Ansprache der Opfer der Pandemie gedenken. Im Anschluss wollen Biden, Vizepräsidentin Kamala Harris und ihre Ehepartner eine Schweigeminute abhalten.

Etwa 2.000 Corona-Tote pro Tag in den USA

Die Behörden in den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern, haben bislang gut 28 Millionen bestätigte Infektionen gemeldet. Täglich kommen im Schnitt knapp 70.000 Neuinfektionen dazu, der niedrigste Wert seit Ende Oktober. Auch die Neuaufnahmen in Krankenhäusern gehen zurück. Doch weiter sterben durchschnittlich pro Tag rund 2.000 Menschen nach einer Infektion.

Im Selfie-Modus erzählen Menschen in den USA, wie die Corona-Pandemie ihr Leben verändert.

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In keinem anderen Land der Welt hat es in absoluten Zahlen so viele bestätigte Corona-Todesfälle gegeben wie in den USA. Ein direkter Ländervergleich zeigt allerdings, dass die Sterblichkeitsrate in mehreren Staaten Europas deutlich höher ist. In den USA starben den Johns-Hopkins-Daten zufolge 152 Menschen pro 100.000 Einwohner. In Belgien liegt dieser Wert bei 192, in Großbritannien bei 181, in Deutschland sind es 82.

Täglich rund 1,7 Millionen Corona-Impfungen in den USA

Es gibt inzwischen auch Hoffnungsschimmer in den USA: Die Impfkampagne gegen das Coronavirus läuft und das Land hat mittlerweile einen Präsidenten, der den Kampf gegen die Pandemie zur obersten Priorität gemacht hat.

Derzeit werden in den USA täglich rund 1,7 Millionen Menschen gegen Corona geimpft. In den kommenden Wochen dürfte diese Zahl weiter steigen. Biden ist zuversichtlich, dass bis Ende Juli 600 Millionen Dosen verimpft werden können. Damit könnte praktisch allen 328 Millionen Einwohnern ein Impfangebot gemacht werden.

Bislang haben gut 61 Millionen Menschen in den USA mindestens eine Corona-Impfdosis erhalten, 18 Millionen davon erhielten bereits beide bei den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna vorgesehenen Dosen.

Bis Sommer stehe genug Corona-Impfstoff für 300 Millionen US-Bürger bereit - das hat US-Präsident Biden angekündigt. Vorgänger Trump kritisierte er für die fehlende Impfstrategie.

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