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Überblick: Mehr Infektionen, strengere Regeln

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Städte über Inzidenzwert von 50 - Überblick: Mehr Infektionen, strengere Regeln

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In Köln, Berlin, Frankfurt und anderen Städten hat die sogenannte 7-Tage-Inzidenz den kritischen 50er-Wert überschritten. Wie die Rathäuser darauf reagieren - ein Überblick.

Neben Großstädten wie Bremen, Berlin und Frankfurt am Main, hat nun auch Köln den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten – und ist damit Risikogebiet.

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2 min
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Die Bundesländer haben sich darauf verständigt, dass der Inzidenzwert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner als Warnwert gilt. So soll besser auf die Pandemie reagiert werden. Betroffene Städte haben bereits durchgegriffen - mit Alkoholverboten auf öffentlichen Plätzen, einer Ausweitung der Maskenpflicht und Sperrstunden für die Kneipen und Restaurants. Hier ein Überblick über die verschärften Regeln:

Berlin: Auf Straßenschildern sind die Richtungen für die innenstaedtischen Bezirke Kreuzberg und Mitte angezeigt.
Aus Berlin meldet Risklayer 57 Fälle je 100.000 Einwohner.
Quelle: dpa

Berlin

  • Seit der Nacht auf Samstag gilt eine Sperrstunde: Gaststätten, Bars und Kneipen müssen in der Zeit von 23 Uhr bis 6 Uhr schließen. Das gilt auch für Verkaufsstellen. Tankstellen dürfen während dieser Zeit nur Kraftstoff oder Ersatzteile verkaufen. Ausgeschlossen sind Apotheken.
  • Im Freien dürfen sich zwischen 23 Uhr und sechs Uhr - wenn es öffentlicher Raum ist - fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten oder Personen aus zwei Haushalten gemeinsam aufhalten.
  • Private Veranstaltungen und private Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen mit mehr als zehn Personen sind verboten.
  • Auch der Alltag für Schüler, Eltern und Lehrer könnte sich noch einmal deutlich ändern. So wird für Schulen über "eine Art Schichtbetrieb" vormittags und nachmittags nachgedacht.
Ein Blick auf das alte Rathaus, den St.-Petri-Dom und die Bremische Bürgerschaft (Landtag).
Aus Bremen meldet Risklayer einen Inzidenzwert von 63.
Quelle: dpa

Bremen

  • An öffentlichen Partys oder anderen Veranstaltungen, bei denen Alkohol ausgeschenkt wird, dürfen nur noch 25 Personen teilnehmen - unabhängig davon, ob sie im Freien oder in geschlossenen Räumen stattfinden.
  • Bei Veranstaltungen, bei denen es keinen Alkohol gibt, wird die zugelassene Zahl der Gäste auf 100 gesenkt. Das ist ebenfalls unabhängig vom Veranstaltungsort.
  • Für private Feiern im öffentlichen Raum gilt eine Obergrenze von 25 Personen. In Privathaushalten sind dann nicht mehr als zehn Gäste gleichzeitig erlaubt.
  • Der "Freipark", die Ersatzveranstaltung für den Freimarkt auf der Bürgerweide, muss abgesagt werden. Das gilt auch für andere Großveranstaltungen, die eine Ausnahmegenehmigung hatten.
Archiv: Der Bilck vom Wasserturm zeigt die Innenstadt von Delmenhorst
Delmenhorst liegt mit 68 deutlich über dem kritischen Inzidenzwert von 50.
Quelle: dpa

Delmenhorst

  • Seit Mittwoch gelten in der niedersächsischen Stadt neue Regelungen für Zusammentreffen. So sind private Feiern auf maximal zehn Personen begrenzt, im öffentlichen Raum dürfen sich maximal 25 Personen treffen.
  • Auf Wochenmärkten gilt Maskenpflicht.
Rathaus Duisburg am Abend. Symbolbild
Duisburg hat am vergangenen Wochenende den Corona-Inzidenzwert von 50 überschritten.
Quelle: picture alliance / dpa

Duisburg

  • Die maximale Größe für Feiern außerhalb privater Wohnungen liegt bei 25 Teilnehmern.
  • In öffentlichen Gebäuden und auf Märkten gilt die Maskenpflicht.
  • Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal fünf Personen treffen - das gilt auch in Gaststätten und Restaurants.
  • Bei Sportveranstaltungen wird die Anzahl der Zuschauer auf 150 Teilnehmer begrenzt.
Schildt "Stadt Essen" vor Hochhaus
Während Risklayer den Inzidenzwert in Essen schon bei 51 liegt, ist er nach den RKI-Zahlen noch kanpp unter dem kritischen Wert von 50.
Quelle: ZDF

Essen

  • Seit diesem Montag dürfen sich im öffentlichen Raum nur höchstens sechs Personen treffen.
  • An privaten Veranstaltungen im öffentlichen Raum dürfen nur noch bis zu 25 Personen teilnehmen. Feiern ab elf Teilnehmern müssen mindestens drei Werktage vorher angemeldet werden.
  • In städtischen Gebäuden gilt seit diesem Montag eine Maskenpflicht für Beschäftigte und Besucher.
  • Eine Maskenpflicht an den Essener Schulen soll innerhalb der Herbstferien geregelt werden.
frankfurt innenstadt corona-lockerungen
In Frankfurt liegt - laut Risklayer - der Inzidenzwert bei 59. Nun ist in den Fußgängerzonen Maskenpflicht angesagt.
Quelle: epa

Frankfurt

  • Seit vergangenem Freitag gilt eine Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr.
  • Auf etlichen zentralen Plätzen, Orten und Anlagen gilt bis mindestens Ende kommender Woche ein ganztägiges Alkoholverbot.
  • In vielen Einkaufsstraßen ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vorgeschrieben.
  • An privaten Feiern dürfen in öffentlichen Räumen höchstens 25 Personen teilnehmen, in privaten Räumen sollten es nicht mehr als zehn Personen sein.
  • Wenn Personen aus verschiedenen Haushalten ein gemeinsames Fahrzeug nutzen, sollten sie einen Mund-Nasenschutz tragen.
  • Kirchen, Religions- und Glaubensgemeinschaften wird eine verbindliche Maskenpflicht für Gottesdienste und Veranstaltungen empfohlen.
  • Die Einhaltung der Maßnahmen soll verstärkt kontrolliert werden.
Eine digitale Werbetafel zeigt in der Innenstadt die Schlagzeile an, dass die Stadt Hagen den kritischen Corona-Warnwert überschritten hat.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist hier in einer Woche über die entscheidende Schwelle von 50 auf 62 gestiegen.
Quelle: dpa

Hagen

  • Seit vergangenem Donnerstag dürfen maximal fünf Personen an Treffen in der Öffentlichkeit teilnehmen. Ausnahmen gelten bei direkten Verwandten oder Personen aus einem Haushalt. Private Feiern mit mehr als fünf Personen müssen angemeldet werden.
  • Schüler an weiterführenden Schulen und Berufsschulen müssen auch im Unterricht Masken tragen - wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Das gilt auch für das Personal an allen Schulen und in Kitas.
  • Sportanlagen dürfen von maximal 150 Zuschauern gleichzeitig besucht werden, bei Konzerten und anderen Kulturveranstaltungen sind bis zu 200 Zuschauer erlaubt.
Das Ortsschild von Hamm, einem der Corona-Hotspots in Deutschland derzeit
Nach einer Hochzeitsfeier in Hamm liegen die Werte in der westfälischen Stadt schon länger über dem kritischen Inzidenzwert. Risklayer sieht ihn momentan bei 79.
Quelle: dpa

Hamm

  • Maximal fünf Personen oder Angehörige von zwei häuslichen Gemeinschaften dürfen sich zusammen im öffentlichen Raum aufhalten. Das gilt auch für die Gastronomie, Geschäfte, Kultur- und Freizeiteinrichtungen.
  • Für private Feiern muss ab einer Teilnehmerzahl von 25 Personen eine Ausnahmegenehmigung eingeholt werden, Listen über die voraussichtlichen Teilnehmer sowie ein Hygiene- und Infektionsschutzkonzept und ein Nachweis über den Anlass sind ebenfalls Pflicht.
  • An allen weiterführenden Schulen gilt die Maskenpflicht auch im Unterricht - wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Schülern nicht eingehalten werden kann.
  • Bei Sport- und Kulturveranstaltungen gilt ab sofort eine umfassende Maskenpflicht - drinnen und draußen. Ausnahme: am Sitzplatz, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern eingehalten wird.
  • Maskenpflicht auf dem Wochenmarkt am Stand und in Warteschlangen, die Stadt appelliert an alle, den Mundschutz dort generell zu tragen.
  • Bei Sportveranstaltungen dürfen ab sofort maximal 150 Zuschauer zugelassen werden.
Dunkle Wolken über dem Kölner Dom. Archivbild
Laut Risklayer hat auch Köln den kritischen Wert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern überschritten. Er liegt demnach bei 53.
Quelle: picture alliance / dpa

Köln

  • Seit Samstag dürfen sich im öffentlichen Raum nur noch fünf statt bislang zehn Menschen treffen. Zudem gilt ein Alkoholverbot auf Straßen und Plätzen ab 22 Uhr.
  • An Privatfeiern außerhalb des eigenen Wohnraums dürfen nur noch maximal 25 Menschen teilnehmen, von privaten Feiern in der eigenen Wohnung wird dringend abgeraten.
  • An Orten mit vielen Menschen tritt eine Maskenpflicht in Kraft.
Blick über die Stadt Mainz. Archivbild
Blick über die Stadt Mainz: Auch hier übersteigen die Zahlen den Inzidenzwert von 50.
Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

Mainz

  • Bei Veranstaltungen im Freien sind nur noch bis zu 250 Teilnehmer gleichzeitig erlaubt, bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen maximal 50 Personen.
  • Bei Privatveranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagen sind 20 Personen gleichzeitig erlaubt - das gilt auch für Veranstaltungen in angemieteten Räumen.
  • Im öffentlichen Raum dürfen sich maximal fünf Personen oder die Angehörigen zweier Hausstände treffen.
  • Gaststätten, Lokalen, Tankstellen, Kiosken und Einzelhandelsgeschäften ist es täglich von 23 bis 6 Uhr verboten, Alkohol zu verkaufen und auszuschenken. Außerdem sind Buffets verboten.
  • Gastronomische Betriebe dürfen nur von 6 bis 23 Uhr öffnen. Der Verzehr von Speisen oder Getränken erfolgt ausschließlich an Tischen. Eine freie Platzwahl ist nicht zulässig. An einem Tisch dürfen höchsten fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten oder die Angehörigen zweier Hausstände sitzen.
  • Sport im Freien ist mit maximal 20 Personen erlaubt.
  • Sport im Innenbereich ist mit maximal fünf Personen in festen Kleingruppen erlaubt, kein Kontaktsport, keine Wettkampfsimulation, keine Zuschauer. Davon ausgenommen ist der Profisport.
  • Bordelle und Prostitutionsbetriebe bleiben geschlossen.
  • In Gottesdiensten, in öffentlichen und gewerblichen Kultureinrichtungen, in der Erwachsenen- und beruflichen Bildung gibt es eine Mundschutzpflicht.
  • Messen und Trödelmärkte sind verboten, Wochenmärkte erlaubt.
  • Die Verordnung gilt ab Dienstag.
Ein Schild mit der Aufschrift Maskenpflicht. Symbolbild
Ein Schild mit der Aufschrift Maskenpflicht. Symbolbild
Quelle: Felix Hörhager/dpa

München

  • Es gilt erneut die Maskenpflicht in der Fußgängerzone und auf dem Viktualienmarkt von 9 bis 23 Uhr (einschließlich Schützenstraße, Stachus und Marienplatz sowie der Sendlinger Straße mit Sendlinger-Tor-Platz).
  • Im privaten wie im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch maximal 5 Personen treffen.
  • Private Veranstaltungen oder Treffen wie Vereinssitzungen sind mit bis zu 25 Teilnehmern in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet. Es muss ein Hygienekonzept ausgearbeitet und der Stadt vorgelegt werden.
  • Von Freitagabend bis Sonntagfrüh darf kein Alkohol außer Haus verkauft werden (ab 21 Uhr) und ab 23 Uhr bis 6 Uhr des Folgetages an bestimmten Orten nicht mehr konsumiert werden (Baldeplatz, Gärtnerplatz, Gerner Brücke, Wedekindplatz, Isarauen zwischen Reichenbachbrücke und Wittelsbacherbrücke).
  • In der Gastronomie gilt ein generelles Alkohol-Ausschankverbot täglich ab 22 Uhr.
  • Die Kirchweihdult kann mit maximal 500 Besuchern stattfinden.
Eine Frau mit Maske in der Fußgängerzone von Offenbach.
Risklayer sieht den Inzidenzwert in Offenbach bei 69. Die Stadt hat umgehend reagiert.
Quelle: Boris Roessler/dpa/Archivbild

Offenbach

  • Die Sperrzeit von 23 bis sechs Uhr für Bars, Kneipen, Restaurants und Bistros tritt wieder in Kraft.
  • Privat dürfen sich wieder nur noch fünf Menschen treffen oder Menschen aus maximal zwei Haushalten. Dies gilt auch für die Gastronomie.
  • An privaten Feiern im öffentlichen Raum dürfen 25 Menschen teilnehmen. An Privatfeiern sollten maximal zehn Personen teilnehmen.
  • In Alten- und Pflegeeinrichtungen gilt wieder die Besuchsregel von dreimal pro Woche eine Stunde.
  • Die zulässige Zahl der Gäste bei öffentlichen Veranstaltungen wird auf 100 reduziert. Bei Hallensport werden keine Besucher zugelassen mit Ausnahme von Begleitpersonen (zum Beispiel Trainern) und Erziehungsberechtigten.
  • Die Besucherzahl des Waldschwimmbades wird wieder auf 100 Personen pro Zeitfenster reduziert.
  • In außerschulischen Bildungseinrichtungen kommt neu die Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 25 Menschen und das Tragen von Masken hinzu.
  • Auch für Gottesdienste und religiöse Schulungen wird zu den bestehenden Regeln wieder die Maskenpflicht eingeführt.
  • In den weiterführenden Schulen gilt in der ersten Woche nach den Herbstferien eine Maskenpflicht im Unterricht - bei einer Inzidenz über 50 auch in den Grundschulen.
  • Menschen, die nicht einem Hausstand angehören und zusammen in einem Auto fahren, sollten eine Alltagsmaske tragen.
  • Masken tragen bei Veranstaltungen gehört ebenfalls zu den Empfehlungen.
  • Im Fokus der Stadtpolizei stehen derzeit vor allem Quarantäne- und Masken-Kontrollen.
Schild mit Corona-Verhaltensregeln in Remscheid.
Remscheid weist laut Risklayer einen Inzidenzwert von 59 auf. Strenge Corona-Regeln sind die Folge.
Quelle: Federico Gambarini/dpa

Remscheid

  • Bei Zusammenkünften im öffentlichen Raum sind maximal fünf Personen erlaubt. Sind es Personen aus zwei Haushalten, dürfen es auch mehr sein. Für private Feiern außerhalb von Wohnungen gilt eine Anzeigepflicht, maximal 25 Menschen sind erlaubt.
  • An weiterführenden und berufsbildenden Schulen gilt Maskenpflicht - auch im Unterricht. Das gilt auch für Grundschüler, wen diese nicht auf ihren Plätzen bleiben können.
  • In Sport- oder Wettbewerbsanlagen sind maximal maximal 150 Zuschauer zugelassen, bei Kulturveranstaltungen dürfen es maximal 200 Zuschauer sein.
Mund-Nasen-Bedeckung. Symbolbild
Mund-Nasen-Bedeckung. Symbolbild
Quelle: Tom Weller/dpa

Stuttgart

  • Ab Mittwoch (14. Oktober) gilt eine Maskenpflicht in der Stuttgarter Innenstadt. Sie gilt für Erwachsene, aber auch für Kinder ab einem Alter von mindestens sechs Jahren.
  • Maskenpflicht auch bei öffentlichen Veranstaltungen
  • Der nächtliche Straßenverkauf und Konsum von Alkohol an bestimmten Orten in der Stadt wird von Donnerstag bis Samstag verboten.
  • Ebenfalls ab Mittwoch müssen Lehrer eine Mund-Nasen-Bedeckung in Klassenzimmern und anderen Räumen der Schule tragen. Schüler ab der fünften Klasse müssen ebenfalls Masken im Unterricht anziehen.
  • Außerdem sollen die Unterrichtszeiten entzerrt werden: Schüler ab der achten Klasse beginnen mit dem Unterricht erst in der zweiten Schulstunde.
Schwebebahn in Wuppertal. Archivbild
In Wuppertal liegt der Inzidenzwert laut Risklayer bei 53.
Quelle: Oliver Berg/dpa

Wuppertal

  • An Veranstaltungen und Festen in öffentlichen Räumen dürfen seit Samstag nur maximal 25 Personen teilnehmen. Sie müssen immer einen besonderen Anlass haben. Also zum Beispiel Hochzeiten oder runde Geburtstage. Das gilt auch in privaten Räumen.
  • Bei Veranstaltungen mit weniger als 25 Menschen müssen die Gastgeber eine Liste mit Kontaktdaten der Besucher führen.
  • In der Öffentlichkeit - also in der Innenstadt, in Restaurants, Geschäften, Kultur- und bei Freizeitveranstaltungen - dürfen sich nicht mehr als fünf Personen zusammen aufhalten oder Menschen aus zwei Haushalten treffen.
  • Sport- und Kulturveranstaltungen können nur maximal 150 Besucher oder ein Viertel der Kapazität des Veranstaltungsortes zulassen.
  • Für Veranstaltungen unter freiem Himmel wie einer Kirmes oder einem umzäunten Weihnachtsmarkt wurden die Quadratmeterzahlen erhöht, die pro Besucher zur Verfügung stehen müssen. Reichten bislang sieben Quadratmeter pro Person, müssen es jetzt 14 Quadratmeter sein.

Zusammengestellt von Nicola Frowein und Lena Seiferlin

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