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Europol-Direktorin in Sorge - Mehr Kindesmissbrauch im Internet

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In der Corona-Pandemie sind Kinder mehr und oft unbeaufsichtigt im Internet unterwegs. Das versuchen offenbar auch Täter zu nutzen.

Europol-Direktorin Catherine De Bolle. Archivbild
Europol-Direktorin Catherine De Bolle. Archivbild
Quelle: Carsten Rehder/dpa/Archivbild

Die Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch im Internet haben nach Angaben der EU-Polizeibehörde Europol im Corona-Jahr deutlich zugenommen. Europol-Direktorin Catherine De Bolle sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, seit Beginn der Pandemie suchten Täter im Internet intensiver nach solchem Material.

Täter versuchen Kinder auch direkt zu kontaktieren

"Und die Täter versuchen, auch direkt Kinder zu kontaktieren, die zu Hause während des Lockdowns länger im Internet sind als sonst und dabei oft nicht beaufsichtigt werden", warnte die Europol-Direktorin.

Es gebe "einen starken Anstieg von solchem Online-Missbrauch". Diese Zunahme von sexuellem Missbrauch von Kindern im Internet in der Pandemie bereite ihr besonders große Sorgen, sagte De Bolle.

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