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Ursache Gasleck - Tote nach Explosion in Madrid

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Im Zentrum von Madrid hat es eine Explosion gegeben. Mindestens drei Menschen sind ums Leben gekommen. Ursache war ein Gasleck.

Bei einer Explosion in einem Gebäude sind in Madrid drei Menschen ums Leben gekommen. Die Löscharbeiten dauerten bis zum späten Abend.

Beitragslänge:
1 min
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Ein mehrstöckiges Gebäude ist bei einer Explosion im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid weitgehend zerstört worden. Dabei sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen seien außerdem acht Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer, hieß es.

Ursache der Explosion ist ein Gasleck. Das Unglück ist gegen 15 Uhr geschehen, als gerade Wartungsarbeiten am Heizkessel des Unglücksgebäudes durchgeführt worden seien, teilte ein Vertreter des spanischen Innenministeriums mit. Der Mann, der diese Arbeiten durchführte, werde vermisst.

Bei der Explosion starben eine 85 Jahre alte Frau und zwei vorerst nicht identifizierte Männer, wie Medien unter Berufung auf Sprecher des Innenministeriums und der Feuerwehr berichteten. Zudem seien zehn Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer, hieß es. 

Bewohner von Seniorenheim evakuiert

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Spanische Medien berichteten, die Bewohnerinnen und Bewohner von Nachbargebäuden, darunter eines Seniorenheimes, würden in Sicherheit gebracht.

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In sozialen Medien veröffentlichte Videos und Fotos zeigten, wie Rauch aus dem mehrstöckigen Gebäude aufstieg, Trümmer lagen auf der Straße. Am Straßenrand wurden Verletzte versorgt.

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Gebäude gehört katholischen Kirche

Einem Anwohner zufolge war in dem Gebäude ein Priesterseminar sowie eine Suppenküche für Obdachlose untergebracht. Das Haus liegt außerdem nahe einer Universität und einem Pflegeheim.

Nach einem Bericht des Senders TVE war die Universität leer, da die Vorlesungen nach einem Rekordschneefall in Madrid am 9. Januar noch nicht wiederaufgenommen worden sind. Bürgermeister Martínez-Almeida berichtete, dass es allem Anschein nach keine gravierenden Schäden an Uni-Gebäuden gebe.

Augenzeugen berichten von Explosion

Augenzeuginnen berichten, eine laute Explosion gehört zu haben.

Es war eine schreckliche Explosion, Trümmerteile flogen durch die Luft.
Augenzeugin

Die Feuerwehr, die Polizei und die Notfalldienste waren mit zirka zwei Dutzend Fahrzeugen im Einsatz. Die Unglücksstelle wurde wegen Einsturzgefahr weiträumig abgeriegelt.

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