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Filmfest München : Förderpreise für ZDF-Koproduktionen

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Beim Filmfest München haben zwei ZDF-Koproduktionen den Förderpreis "Neues Deutsches Kino" erhalten. Ausgezeichnet wurden "The Ordinaries" und "Alle wollen geliebt werden"

Die Preisträgerin in der Kategorie Regie: Sophie Linnenbaum
Die Preisträgerin in der Kategorie Regie: Sophie Linnenbaum
Quelle: dpa

Britta Strampe und Laura Klippel sind beim Filmfest München für die ZDF-Koproduktion "The Ordinaries" mit dem Förderpreis "Neues Deutsches Kino" in der Kategorie Produktion ausgezeichnet worden. Für den gleichen Film erhielt Sophie Linnenbaum den Förderpreis für die Beste Regie.

Sophie Linnenbaums Abschlussfilm "The Ordinaries" ist eine originelle Spielart von "Film im Film" und vor allem ein ungewöhnlicher Spielfilm über gesellschaftliche Ausgrenzung und den Druck zur Anpassung: In einer Welt, die in Haupt- und Nebenfiguren unterteilt ist, werden Figuren mit Filmfehlern verfolgt und ausgegrenzt.

Die Preisträgerinnen in der Kategorie Produktion, Laura Klippel und Britta Strampe
Die Preisträgerinnen in der Kategorie Produktion, Laura Klippel und Britta Strampe
Quelle: dpa

Bestes Drehbuch: "Alle wollen geliebt werden"

Katharina Woll und Drehbuch-Autor Florian Plumeyer wurden für die ZDF-Koproduktion "Alle wollen geliebt werden" mit dem Preis für das Beste Drehbuch geehrt. In Wolls Abschlussfilm erzählen die beiden die beiden von einem zeittypischen Phänomen:

Eine überforderte moderne Frau und Mutter, zerrissen zwischen Familie, Beruf und Liebe, versucht vor allem, die Erwartungen anderer zu erfüllen, statt ihren eigenen Bedürfnissen nachzugehen. Mit seiner Alltagsheldin, gespielt von Anne Ratte-Polle, greift der Film aktuelle Diskurse zu Rollenbildern und Familiensystemen auf und verdichtet sie in einer kurzweiligen Tragikomödie.

Die Preisträger in der Kategorie Drehbuch: Katharina Woll und Florian Plumeyer
Die Preisträger in der Kategorie Drehbuch: Katharina Woll und Florian Plumeyer
Quelle: dpa

Wichtiger Nachwuchspreis

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino zählt zu den wichtigsten Nachwuchsauszeichnungen in Deutschland. Mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 70.000 Euro werden die besten Nachwuchsleistungen in Spielfilmen in den Kategorien Regie, Produktion, Drehbuch und Schauspiel ausgezeichnet.

Albrecht Schuch als Thomas Brasch (l-r), Jella Haase (Katarina) und Olivia Mill (Tochter Katarin) in einer Szene des Films "Lieber Thomas"

Deutscher Filmpreis - Neun Lolas für "Lieber Thomas" 

Das Schwarz-Weiß-Drama ging mit zwölf Nominierungen ins Rennen. "Lieber Thomas" ist bester Spielfim 2022 und wurde mit der Goldenen Lola ausgezeichnet - und einigen weiteren.

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